EGOTrends — 1. Februar 2010 16:58

Party-Bus des Playboy wird verkauft

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playboy bus Party Bus des Playboy wird verkauft

Der Playboy-Bus

Der offizielle Party-Bus des Playboy wird zur Zeit verkauft. Der Bus wurde im Fernsehen und im Rahmen der Playboy-Clubtour 2009 genutzt.
Im Herbst fuhr der schwarz glänzende Playboy-Bully mit abgesetztem Streifen in Rauch-Chrom und den Playboy-Bunnys in Silber-/Chrom-Folie quer durch die Republik und machte Station in angesagten Clubs. Im Playboy-Bus wurden die kommenden Playmates vor dem Hintergrund des 32-Zoll-Kaminfeuers gecastet.

Der Playboy-Bus wurde vollständig restauriert und mit einem 110-PS-GTI-Motor aufgerüstet. Dazu wurde auch ein verstärktes 5-Gang-Getriebe verbaut. Die Umbauarbeiten Des Playboy-Party-Busses haben einen Gesamtert von ca. 20.000 Euro. Für den Bus liegt ein Wertgutachten über 21.500 Euro vor.

Die Karosseriearbeiten bei West Coast Customs in Berlin hat ein Fernsehteam von Discovery Channel / DMAX begleitet. Die Sendung lief im November auf DMAX. Außerdem ist der Bully auf der Playboy-Website unter der Rubrik “Test the Max” zu sehen.

Zur Ausstattung des Playboy-Busses gehören außerdem:

Seitenverkleidung: Leder/Alcantara in schwarz mit grauem Zierstreifen (entsprechend dem Rauchchrom-Streifen außen)

Ledersofa mit Subwoofer

Recaro Rennschalensitze in Leder/Alcantara

Beifahrersitz drehbar, dann ca. 6 Sitzgelegenheiten

Pioneer Audiosystem

DVD-Wechsler

LG 32″-LCD-TV

Kühlschrank

Bar mit Sektkühlerhalter, Flaschendisplay sowie zwei Sektflötenhaltern

Wandhalterung mit Anschluss für Fotokamera und Platz für Bluetooth-Drucker

Playstation

220V-Stromwandler

Gel-Batterie als zweite Stromversorgung

220V-Außensteckdose für Strom von Außen

Navigon-Navigationssystem

Reimo-Hubdach mit Graffiti

2 Schlafplätze unter dem Dach

17″ Oxigin-Alufelgen in Schwarz/Chrom mit 235er-Breitreifen

Massive, 60 mm dicke Edelstahl-Schwellerrohre mit Riffelblech-Trittbrettern

Rundum geschwärzte Scheiben (Foliatec Midnight Reflex)

Zehn Prozent des Verkaufserlöses gehen an die Christian-Liebig-Stiftung (www.christian-liebig-stiftung.de), die sich um Kinder in Afrika kümmert.
Weitere zehn Prozent gehen aus aktuellem Anlass an die Erdbebenopfer in Haiti (über “Bündnis Entwicklung hilft”, www.entwicklung-hilft.de)

Der Playboy-Bus steht bei AutoScout24 zum Verkauf: http://www.autoscout24.de/

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