Ahlbecker Hof auf Usedom
Viele Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens residierten im Ahlbecker Hof - darunter Franz Josef I. (Kaiser von Österreich) und Königin Silvia von Schweden. Nach einer Zeitin Privatbesitz, übernahm im Jahre 1927 die "Hotelbetriebsgesellschaft mbH Berlin" das Hotel.
In der DDR wurde das Gebäude im Stile der Bäderarchitekturer als Ferienheim des FDGB-Feriendienstes genutzt. Seit 1995 gehört das Haus zur Seetel-Hotelgruppe im Besitz der Familie Seelige-Steinhoff. Nach umfangreicher Restaurierung in sehr orginalgetreuem Zustand öffnete der "Ahlbecker Hof" im Frühjahr 1996 seine Pforten für Gäste.
Die prominente Lage an der Ostsee-Promenade bietet einen herrlichen Blick auf das Meer, den berühmten, über 100 Jahre alten Pavillon auf der Seebrücke und die "Pommerschen Riviera", wie der breite Sandstrand genannt wird.
Das Hotel bietet ein Kaminzimmer mit der Hausbibliothek. Im Untergeschoß findet der Gast die Wellnesslandschaft mit einem Angebot von Amethystsauna über Kräuter-Dampfbäder bis zum Laconium im römischen Stil. In zwei Beautysalons kann man bei Entspannungs- und Energiemassagen seine Sinne wiederbeleben lassen. Der Swimmingpool ist groß und verfügt über Massagedüsen. Das Restaurant ist edel gestaltet.
Wer sich auch außerhalb des Hotels stilvoll bewegen möchte, dem sei ein Ausflug im hauseigenen Oldtimer-Bus, Ford Esquith von 1930, durch die zauberhafte Landschaft Usedoms mit Zeesenbootsfahrt im Stettiner Haff empfohlen.
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