Audemars Piguet Royal Oak
Die erste Audemars Piguet Royal Oak hat ein relativ groß dimensioniertes Gehäuse. sie wurde zuerst ausschließlich mit Stahlgehäuse gefertigt. Der Name "Royal Oak" bezieht sich auf die "Königseiche" unter der Karl II. Schutz suchte, sowie auf Panzerschiffe der Royal Navy die ab 1862 hergestellt wurden.
Die Lünettte in achteckigem Aussendesign weist weißt acht kleine Schrauben auf, die Krone ist im sechseckigen "Schraubenlook" ausgelegt. Das kantige Design gibt der Uhr ihre Charakteristik. Die Audemars Piguet Royal Oak aus Le Brassus zählt mitlerweile zu den Klassikern und erfreut sich unter Sammlern hoher Beliebtheit.
In späteren Jahren wurde die Palette der verwendeten Materialien erweitert. Es kamen Gold, verschiedene Färbungen aber auch Platin und Tantal zum Einsatz. Auch wurden zahlreiche Komplikationen hinzugefügt, darunter Chronograph, Ewiger Kalender und Tourbillon.
In der Audemars Piguet Royal Oak wurden verschiedene Kaliber verbaut. Das Modell aus dem Jahre 1972 wurde mit automatischen Aufzug Kaliber AP 2121 gefertigt. Es lief mit 36 Rubinen, 19800 Halbschwingungen pro Stunde mit monometallischer Unruh und Flachspirale.
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