Chopard - Uhren und Schmuck vom Feinsten

Dass gute Uhren und schöner Schmuck aus der Schweiz kommen, ist eigentlich nicht ungewöhnlich: Schließlich ist die Schweiz für Präzisionshandwerk in Sachen Uhr bekannt. Auch die Geschichte der Firma Chopard ist eng mit der Schweiz verwoben. Beginnen lassen wir sie aber mit Paul André Chopard, der dem Unternehmen seinen Namen gab.

Sein Vater begründete eine Firma, die sich mit Uhren befasste. Seine Familie ist allerdings heute nicht mehr der Inhaber der Firma. Sie liegt in Händen der deutschen Familie Scheufele, die das Traditionsunternehmen 1963 von Paul André Chopard erwarb. Dessen Söhne wollten die Firma nämlich nicht weiterführen. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Firmengeschichte einigermaßen wechselvoll gewesen, stand aber bereits für Qualitätsware und bot somit beste Voraussetzungen für eine Weiterentwicklung. Die eigentliche Erfolgsgeschichte begann erst jetzt.

Der neue Inhaber, Karl Scheufele, war ein erfolgreicher Juwelier, der in Pforzheim lebte. Er brachte das Unternehmen durch Modernisierung und die Einführung des hochwertigen Schmucksektors nach vorne. Er verlieh dem Namen Chopard Klasse und Prägnanz. Dank seiner Initiativen wurde Chopard ein Familienunternehmen, das Filialen in Europa, Asien und Nordamerika besitzt und zu den erfolgreichsten Uhren- und Schmuckproduzenten der Welt gerechnet werden muss. Der Firmensitz ist heute in Genf. Mit hochwertigen Schmuckkollektionen und eigenwilligen Uhrenkreationen konnte man den Markt aufrollen und auch die anspruchsvollsten Kunden überzeugen. Viel Handarbeit und sorgfältigste Verarbeitung hochwertiger Materialien sind die Pfeiler, auf die sich der Erfolg gründet. Dazu addiert sich der Umstand, dass man Uhren und Schmuck völlig neu kombiniert. So wird die Uhr mehr als nur eine Uhr, sie wird selbst zum Schmuckstück und kann sogar zur Abendrobe gut aussehen. Eine Uhr von Chopard ist ein Statussymbol und ein Schmuckstück zugleich. Die Firma Chopard kann heutzutage mit 1700 engagierten und fachlich hochkarätigen Mitarbeitern rechnen, die für hohe Produktions-Standards sorgen und einen Millionenumsatz einfahren. Dass man in einem schwierigen Markt eine Spitzenposition behaupten kann, verdankt man harter Arbeit, innovativen Ideen und Präzisionshandwerk. Auch die Marketingstrategien heben die Firma von anderen ab. Die allerbeste Werbung sind in diesem Fall Mundpropaganda und der Blick auf eine Chopard-Uhr.

Die eigene Uhrenmanufaktur der Firma Chopard wurde 1996 eröffnet und entwickelt die Uhren, die sie dann später auch herstellt. Hier werden pro Jahr 3000 Chronometer hergestellt, die höchsten Ansprüchen genügen. Der Preis ist entsprechend. Dafür hat man aber auch die Garantie, dass kein Teil einer Chopard-Uhr bei anderen Firmen erworben wurde. Alle Herstellungsprozesse einer Chopard-Uhr liegen bei der Firma selbst. Das Sortiment von Chopard erstreckt sich von den Sportuhren mit Lederarmband bis hin zu kostbarsten Preziosen mit eingelegten Diamanten. Von besonders wertvollen Uhren wird nur eine limitierte Auflage hergestellt, so dass ihr Wert einem Kunstwerk gleichkommt. Der derzeitige Firmeninhaber hat das Glück, dass seine Kinder sein Werk weiterführen wollen. Von daher ist nicht zu fürchten, dass die perfekte Mischung aus Luxus, erstklassigem Handwerk und besten Materialien ihre Erfolgsgeschichte unterbrechen muss. Die Edelmarke wird die hochklassigen Segmente des Uhren und Schmuckmarktes weiterhin mit ihren Kreationen beglücken.

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