Townhouses - Eine Alternative zur Stadtrandsiedlung

Townhouses - oder Stadthäuser - entstanden historisch als Häuser für Aristokraten in England, Irland und einigen anderen Ländern. Diese besaßen meist mehrere Häuser insbesondere auf dem Lande. Die Townhäuser wurden als Zweitwohnung in der Stadt genutzt, um die nähe zu Wirtschaft, Politik und Sozialm Leben zu finden.
Stadthäuser in Berlin-Mitte; Quelle: www.berlin-townhaus.de

In neuerer Zeit werden teure Bodenpreise durch den Bau in die Höhe kompensiert und werden in Reihe gebaut. Townhäuser heutiger Zeit haben meist drei bis 5 Etagen. Tiefgarage, Dachterrasse und begrünte Gartenfläche sind Standard.

Somit sind Annehmlichkeiten einer Stadtrandsiedlung kombiniert mit den Vorteilen des innerstädtischen Wohnens. Die Nähe zum Arbeitsplatz, eine gute Infrastruktur mit Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten senken die Mobilitätskosten. Kulturveranstaltungen und kosmopolitischer Touch erhöhen den Lebensstandard.

Attraktive Townhouse-Projekte zum Beispiel in Berlin sind:
Hafenquartier-Mitte.com www.hafenquartier-mitte.com und Panke Park www.chamartin.de / Meermann Immobilien wegen Entwicklung der Lage besonders attraktiv. BND-Neubau, Seller Park, Europacity und weitere Bau-Projekte im Regierungsbezirk Mitte werden gerade umgesetzt.

Wer Townhouses sucht findet diese zum Beispiel unter www.immobilienscout24.de. Weitere Informationen: www.berlin-townhaus.de

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