DSDS spaltet erneut

"Titten statt Töne" titelt Stern.de - und tatsächlich: Bei "Deutschland sucht den Superstar" - diesmal zum Recall aus der Karibik fragt man sich ob musikalisches Können oder Sex-Sells im Vordergrund stehen.

"Süße Mäuschen" (Kandidat Helmut), "zwei schlagenden Argumente" (Jurymitglied Dieter Bohlen) scheinen für das Fortkommen von Steffi ausschlaggebend gewesen zu sein. Ganze 145 Minuten konnten die Kandidaten der Talentshow gestern bei RTL wieder unter beweis stellen was sie hatten. Insbesondere sollte das eine ausdrucksstarke Stimme sein. Erst am Südseestrand, dann auf der Theaterbühne in Deutschland ging es um Weiterkommen oder Ausscheiden.

Kima Evelyn Isik mußte zum Ausscheidungsduell gegen Olivera Brikic antreten. Die 16-Jährige Kima drohte nach dem Jury-Nein indirekt mit ihrem Selbstmord. Sie flog im letzten Recall raus.

Während der Aufnahmen in der Dominikanischen Republik musste Celine Denefleh wegen starker Herzschmerzen behandelt werden - sie erlitt bereits mit 13 Jahren einen Infarkt. Die akuten Probleme stellten sich allerdings als Harmloser heraus als befürchtet.

15 Kandidaten qualifizierten sich gestern für die nächste Runde - es bleibt spannend welche Dramen sich in der nächsten Folge von DSDS abspielen werden, denn in der Casting-Show beginnen jetzt die Psycho-Spielchen (Welt.de)

Am  Samstagabend sahen 35 Prozent der 14- bis 49-Jährigen (4,40 Millionen) die letzte Recall-Sendung von "Deutschland sucht den Superstar" bei RTL. Bis zu 8,16 Millionen in der Spitze und durchschnittlich 6,86 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre (21,2 % Marktanteil) verfolgten wie die Jury aus Dieter Bohlen, Nina Eichinger und Volker Neumüller die besten 15 Kandidaten auswählte, die am kommenden Samstag, 13.2., 20.15 Uhr in einer Livesendung um den Einzug in die Mottoshows kämpfen.

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